Sie sind hier:

Softwarehersteller im Heilmittelbereich: Wie Sie die Herausforderungen der TI-Pflicht meistern

AKQUINET Ansprechpartnerin - Vivien Wenzel - Beratung

Vivien Wenzel

Beratung

Heilmittelerbringer

Für Physiotherapie-, Ergo-, Logo- und Podologie-Praxen gilt ab Oktober 2027 die Pflicht zur TI-Anbindung. Parallel dazu wird die elektronische Heilmittelverordnung (eVO) eingeführt, die laut aktuellem Stand der gematik 2027 in die Pilotphase geht und 2028 verpflichtend werden soll.
Für Heilmittelpraxen bedeutet das vor allem organisatorische Veränderungen. Für Softwarehersteller entstehen dagegen neue technische Anforderungen: KIM, die elektronische Heilmittelverordnung und weitere TI-Fachdienste müssen künftig in der Praxissoftware unterstützt werden.

Die Herausforderung dabei: Die Telematikinfrastruktur ist ein fortlaufendes Projekt. Neue Fachverfahren kommen hinzu, bestehende Anforderungen werden weiterentwickelt und technische Vorgaben ändern sich regelmäßig. Jede Änderung bedeutet ein neues Modul zu entwickeln, zu testen und zertifizieren zu lassen.
Für Softwareanbieter im Heilmittelbereich, die ihren Fokus auf das eigentliche Produkt legen, ist dieser Aufwand schwer in Relation zum Nutzen zu rechtfertigen.

 

Was die kommenden Monate für Softwarehersteller im Heilmittelbereich bedeuten und wie eine TI-Middleware helfen kann

Oktober 2027 wirkt auf den ersten Blick noch weit entfernt. Für Softwarehersteller beginnt die Vorbereitung jedoch deutlich früher. Die Entwicklung und die Zertifizierungsprozesse benötigen Zeit. Wer jetzt anfängt zu planen, ist früh genug dran.
Entlastung kann in diesem Fall eine TI-Middleware schaffen: Statt die TI-Fachverfahren direkt in die eigene Software zu integrieren, bindet ein Softwarehersteller einmal eine stabile Schnittstelle zu einer Middleware an. Die Middleware kümmert sich um die Anforderungen der Telematikinfrastruktur, einschließlich neuer Fachverfahren, technischer Anpassungen und Zertifizierungen. Der Softwarehersteller arbeitet so mit einer stabilen Schnittstelle und muss nicht auf jede Änderung innerhalb der TI einzeln reagieren.

 

Die TI-Middleware von AKQUINET

Mit TI-Middleware bietet AKQUINET genau diese Unterstützung. Softwarehersteller binden unsere Plattform einmalig an ihr System an. Die nötigen Anpassungen bei gematik-Änderungen und die damit verbundenen Zertifizierungsprozesse übernimmt AKQUINET, sodass der eigene Programmieraufwand deutlich verringert wird.
In vielen Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist unsere Plattform bereits erfolgreich im Einsatz. Mit der bevorstehenden TI-Pflicht im Heilmittelbereich wächst nun auch hier der Bedarf an Lösungen, die Softwarehersteller bei der Anbindung entlasten.
AKQUINET ermöglicht Softwareherstellern, TI-Funktionen in ihre Anwendungen zu integrieren, ohne die dafür erforderlichen TI-Komponenten und Prozesse selbst entwickeln und pflegen zu müssen. Die Anwendung bleibt dabei Ihr Produkt – AKQUINET übernimmt die Komplexität der TI-Anbindung im Hintergrund.

 

Sie entwickeln Software für Heilmittelerbringer und möchten wissen, wie eine Integration von AKQUINET konkret aussieht?

Sprechen Sie uns an, wir schauen gemeinsam auf Ihre Systemarchitektur.

Ihre Ansprechpartnerin

AKQUINET Ansprechpartnerin - Vivien Wenzel - Beratung

Vivien Wenzel

Beratung

Heilmittelerbringer

Ganz einfach zu erreichen

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Bitte treffen Sie eine Auswahl.
Bitte treffen Sie eine Auswahl.
Bitte treffen Sie eine Auswahl.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte klicken Sie dieses Kästchen an, wenn Sie fortfahren möchten.

Weitere Blogbeiträge

Verwandte Artikel