Auf ihrem individuellen Weg in eine digitalisierte Zukunft unterstützen wir unsere Kunden meist über viele Jahre. Daher verfolgen wir, wie die Digitalisierung im eHealth-Sektor an Fahrt aufnimmt. Über alle Themen zwischen IT, Daten und Arztbesuch, schreiben wir in diesem eHealth-Blog.
Die KIM-Adresse steht, die Technik läuft, und das Faxgerät hat trotzdem noch keinen Feierabend. Wie Pflegeeinrichtungen KIM sinnvoll in den Arbeitsalltag bringen: welche Adressen es braucht, wer eingehende Nachrichten bearbeitet, wie KIM auch ohne passendes Primärsystem funktioniert und wie die TI-Pauschale die Kosten auffängt.
Spätestens 2027 wird die Anbindung an die Telematikinfrastruktur für Physiotherapiepraxen zur Pflicht. Was bedeutet das konkret, welche TI-Anwendungen wie KIM oder ePA sind relevant, und welche Technik braucht Ihre Praxis wirklich? Dieser Überblick erklärt die wichtigsten Schritte verständlich und zeigt, warum sich ein früher Einstieg auszahlt.
Mehr als 160.000 Leistungserbringer haben eine KIM-Adresse, doch im Alltag bleibt der Fachdienst oft ungenutzt. Thomas Ultsch verantwortet die KIM-Lösungen bei AKQUINET. Im Interview erklärt er, warum das bloße Einrichten keine Prozesse verbessert, welche Nutzungsszenarien es gibt und wie KIM vom Pflichtprogramm zum echten Werkzeug wird.
KIM (Kommunikation im Medizinwesen) gehört in vielen Gesundheitseinrichtungen seit Jahren zum Praxisalltag. Der Fachdienst zum sicheren Mailen innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) ist verpflichtend für einen Großteil der Leistungserbringer. Trotz der intensiven Nutzung gibt es oft Missverständnisse, wozu KIM da ist und was der Fachdienst kann.
Die Telematikinfrastruktur steht nicht still. Neue Fachdienste kommen hinzu, bestehende Verfahren werden erweitert, technische Vorgaben ändern sich. Für Softwarehersteller bedeutet das im Klartext: TI-Integration ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern eine Daueraufgabe. Jede neue Anforderung bringt Entwicklungsaufwand, Tests und häufig auch Zertifizierungen mit sich.
Die Umstellung der Telematikinfrastruktur (TI) von RSA (Rivest-Shamir-Adleman) auf das moderne Verschlüsselungsverfahren ECC (Elliptic Curve Cryptography) geht in die finale Phase. Für Gesundheitseinrichtungen bedeutet das konkreten Handlungsbedarf: Durch das aktuelle PTV6-Update unterstützen TI-Konnektoren ab dem 1. Juli 2026 bei Heilberufsausweisen (HBA) und Institutionskarten (SMC-B) ausschließlich ECC-Zertifikate.