Auf ihrem individuellen Weg in eine digitalisierte Zukunft unterstützen wir unsere Kunden meist über viele Jahre. Daher verfolgen wir, wie die Digitalisierung im eHealth-Sektor an Fahrt aufnimmt. Über alle Themen zwischen IT, Daten und Arztbesuch, schreiben wir in diesem eHealth-Blog.
Die SMC-B hat einen Nachfolger, und der passt in keine Schublade. Mit HSM-B zieht die Institutionsidentität ins Rechenzentrum: kein wochenlanges Warten auf Kartenbriefe und keine Karte, die verloren gehen kann. TI-Gateway-Experte Janos Frank erklärt, wie das funktioniert und wer schon jetzt umsteigen kann.
Seit August 2025 ist das Stadtdomizil Hamburg an die Telematikinfrastruktur angebunden. Ein Jahr später zieht Tina Eisberg Bilanz: Die Medikamentenbestellung läuft komplett papierlos über KIM, und die Technik läuft ohne Aussetzer. Beim nächsten Haus wird trotzdem einiges anders gemacht, nämlich schneller.
Die KIM-Adresse steht, die Technik läuft, und das Faxgerät hat trotzdem noch keinen Feierabend. Wie Pflegeeinrichtungen KIM sinnvoll in den Arbeitsalltag bringen: welche Adressen es braucht, wer eingehende Nachrichten bearbeitet, wie KIM auch ohne passendes Primärsystem funktioniert und wie die TI-Pauschale die Kosten auffängt.
Spätestens 2027 wird die Anbindung an die Telematikinfrastruktur für Physiotherapiepraxen zur Pflicht. Was bedeutet das konkret, welche TI-Anwendungen wie KIM oder ePA sind relevant, und welche Technik braucht Ihre Praxis wirklich? Dieser Überblick erklärt die wichtigsten Schritte verständlich und zeigt, warum sich ein früher Einstieg auszahlt.
Mehr als 160.000 Leistungserbringer haben eine KIM-Adresse, doch im Alltag bleibt der Fachdienst oft ungenutzt. Thomas Ultsch verantwortet die KIM-Lösungen bei AKQUINET. Im Interview erklärt er, warum das bloße Einrichten keine Prozesse verbessert, welche Nutzungsszenarien es gibt und wie KIM vom Pflichtprogramm zum echten Werkzeug wird.
KIM (Kommunikation im Medizinwesen) gehört in vielen Gesundheitseinrichtungen seit Jahren zum Praxisalltag. Der Fachdienst zum sicheren Mailen innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) ist verpflichtend für einen Großteil der Leistungserbringer. Trotz der intensiven Nutzung gibt es oft Missverständnisse, wozu KIM da ist und was der Fachdienst kann.