Auf ihrem individuellen Weg in eine digitalisierte Zukunft unterstützen wir unsere Kunden meist über viele Jahre. Daher verfolgen wir, wie die Digitalisierung im eHealth-Sektor an Fahrt aufnimmt. Über alle Themen zwischen IT, Daten und Arztbesuch, schreiben wir in diesem eHealth-Blog.
Häufige Fragen zu KIM: Wie viele KIM-E-Mail-Adressen/-Postfächer benötigt eine Praxis, wenn dort beispielsweise drei Ärzte tätig sind? Reichen eine Adresse bzw. ein Postfach? Jede Betriebsstätte benötigt einen KIM-Zugang. Mit diesem KIM-Zugang können mehrere KIM-Postfächer verwendet werden. Ob eine Praxis mehrere E-Mail-Adressen benötigt mit Bezug zur Betriebsstätte (bspw: arztpraxis@…) oder mit Personenbezug (bspw. Dr.Maxima.Mustermann@…), liegt im Ermessen der Praxis bzw. der KIM-Nutzung (eAU etc.).
Unser Support-Team erhält sehr viele Fragen zu KIM, der digitalen Kommunikation im Medizinwesen. Hier Antworten auf häufig gestellte Fragen. Welches PVS ist KIM-fähig? Hier gibt es keine Vorgabe seitens der gematik. Jeder PVS-Hersteller kann selbst entscheiden, ob und wann er sein System KIM-fähig macht. Daher ist es erforderlich, dies direkt beim PVS–Hersteller zu erfragen.
KIM, eHBA G2, eAU, SMC-B, QES … Der Abkürzungsdschungel macht den Einstieg in die Digitalisierung für Leistungserbringer im Medizinwesen nicht gerade smarter. Wie hängen insbesondere die neue „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) und der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) zusammen? Wir haben die häufigsten Fragen, die an unser KIM-Supportteam gestellt werden, beantwortet.
Dirk Aagaard, Geschäftsführer der akquinet health service GmbH, berichtet über die Besonderheiten des Medizin- und Gesundheitsmarkts, den digitalen Wandel und eine neue “Blickrichtung”, die dabei hilft.
Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ermöglicht es Krankenhäusern, Fördermittel für Digitalisierung und IT-Sicherheit zu beantragen. Aber was genau wird gefördert? Von wem? Und wie kann man eine Förderung erhalten? Die wichtigsten drei Fragen hier im schnellen Überblick.